Eine kritische Einführung in das Popol Vuh nach den Vorstellungen von
Professorin Hertha von Dechend





 

Intro


Um "Mythos" zu verstehen, muß alten Kulturen und darüber hinaus auch "nichtliteralen Ethnien" wissenschaftliches Denken  zuerkannt werden.


Es muß ihnen grundlegende Fähigkeiten zur "Theoriebildung" zugestanden
werden  und die Herausbildung einer "Fachsprache" attestiert werden. Sonst verliere ich mich "free floating", bar jeglicher Theorie in sumpfiger Landschaft.



Heute ist es möglich mit den elektronischen Hilfsmitteln und den bereitstehenden physikalischen und mathematischen Werkzeugen sich in konsistenter Weise globalen Erscheinungsformen vergangener Kulturen zu nähern.


Als ein hervorragendes und beispielhaftes Werk, um diese Thesen, die von Frau Hertha von Dechend adaptiert und weiterentwickelt wurden, zu testen, bietet sich in besonderer Weise das "Buch des Rates" (Popol Vuh) der Quiche-Mayas von Guatemala an. Denn es erzählt den Mythos noch in Form der alten astronomischen Fachsprache der Hochkulturen  und enthält implizit auch noch Überreste des Gedankenguts ältester Wildbeutergesellschaften, das die nötige Grundlage für die Bereitstellung der Fachsprache darstellt und  das bis zu 25 Tausend Jahre zurückreichen kann .




 
Die Präambel des Popol Vuh         Das Popol Vuh Kapitel 1           Das Popol Vuh Kapitel 2         Das Popol Vuh Kapitel 3

 

Götterzuordnung zwischen dem Popol Vuh und der Trias von Palenque



             
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